Naturheilpraxis Adriana Schweiger, Bremen

»Adriana Schweiger, Heilpraktikerin, Physiotherapeutin«

Naturheilpraxis und
schamanische Heilarbeit

»Adriana Schweiger, Naturheilpraxis und schamanische Heilarbeit«

Persönliches, Erfahrungen und die Philosophie meiner Arbeit

Bereits während meiner schulmedizi­nisch geprägten Ausbildung zur »Physiotherapeu­tin« erkannte ich wie wichtig mir in meiner therapeutischen Arbeit die gesamte Lebens­situation der Menschen ist. Ich interessierte mich für eine Körperarbeit mit einem ganz­heitlichen Ansatz und begann eine Aus­bildung in »Shiatsu« und »TCM«.

Durch eigene Erfahrungen lernte ich zu­dem die Wirkung von »Bach-Blüten« und »Schüßler-Salzen« kennen und schätzen.

Während eines Aufenthalts in der »Find­horn Lebensgemeinschaft« in Schott­land erfuhr ich Gemeinschaftsleben und naturnahes Wohnen und Arbeiten. Dies sowie die Inspira­tion durch Kurse in Bewusstseins- und Persönlichkeits­entwicklung brachten mich mei­ner Lie­be zur Erde sehr nahe.

Die Teilnahme an meiner ersten »india­nischen Schwitzhütte« weckte meine Begeiste­rung für die »schamanische Arbeit«. Nach einer entsprechenden Ausbildung biete ich als Pfeifenträgerin heute »schamanische Heilarbeit« in Einzelsitzungen und Gruppen an.

In meiner Arbeit verknüpfe ich die Kör­perarbeit mit inneren Prozessen auf emotionaler, geistiger und seelischer Ebene, wobei mir auch das Gespräch sehr wichtig ist.

Ich wünsche mir, dass ich anderen Menschen zu Linderung von körperli­chen Beschwer­den verhelfen und sie zu Selbsterkenntnis und Selbstermächti­gung ermutigen kann. So können sie ih­re Bestimmung verwirklichen, denn je­der Mensch wirkt in der Erfüllung sei­ner Aufgabe heilsam auf die Ganzheit.

In diesem Sinne verstehe ich mich als ermutigende Begleiterin für Menschen auf ihrem (Heilungs-) Weg, der für mich viel mit Achtsamkeit, Anwesenheit und Selbst-Bewußtsein zu tun hat.

»Mögest du in deinem Herzen wohnen. / Mögest du sicher und geborgen sein. Mögest du Heilung und Frieden finden. / Mögest du glücklich sein.« (Meditation der lie­benden Güte)

Vita »